Begeisterte Gäste, glückliche Kunden

Training

In der Praxis entwickelte Trainings und Schulungen für Verkauf & Service.

Guter Service entsteht nicht von alleine.
Gleiches gilt für erfolgreiches Verkaufen.
Übung macht die Meisterin und den Meister.

Unsere Trainings können ganz die Bedürfnisse Ihres Unternehmens abgestimmt werden und orientieren sich immer an der Praxis. Dies garantiert Ihnen eine rasche Umsetzung der erlernten Techniken und Ihrem Unternehmen messbaren Erfolg.

Das gesamte Trainingsprogramm entwickeln und führen wir gemeinsam mit dem Institut für Verkaufspsychologie und Servicekultur durch, welches seit über 20 Jahren Dienstleistern und Verkäufern zu größerem Erfolg verhilft.

IVP-Basisseminar "A"

DAS KUNDENORIENTIERTE VERKAUFSGESPRÄCH / DAUER: 3 TAGE

Seminarbausteine:
Grundlagen der Verkaufspsychologie
  • Die Entscheidungsebenen des Menschen
  • Die Motivation
Ziel: Die Teilnehmer lernen die Entscheidungsmechanismen kennen und erarbeiten Anwendungsbeispiele für den praktischen Einsatz

Gehirngerechte Kommunikation
  • Regeln zur verbalen und nonverbalen Kommunikation
Ziel: Erkennen der wichtigsten Regeln der Interaktion Beherrschen der Kommunikation in den 3 Kommunikationskanälen

Praktische Psychologie im Verkaufsgespräch
  • Der Kunde als Mittelpunkt der Welt
  • Antisuggestiv und suggestiv wirkende Worte
  • Die Anerkennungsmethode
Ziel: Die Teilnehmer lernen rhetorische Instrumente kennen, mit denen eine positive Beeinflussung des Gesprächspartners möglich ist. Sie lernen die Gesprächsatmosphäre gezielt zu verbessern. Das kundenorientierte Denken und Handeln wird gefördert und trainiert.

Psychologisch richtiger Argumentationsaufbau
  • Argumentation und Motivation
  • Die 3-dimensionale Argumentation
  • Das Entscheidungsfeld
Ziel: Der psychologisch und rhetorisch richtige Aufbau einer Argumentation wird erklärt und die Nutzenargumentation trainiert. Die Teilnehmer setzen sich intensiv mit der Frage der USP´s im praktischen Einsatz auseinander.

Bedarf und Bedürfnis des Kunden
  • Die „Socratischen Trichterfragen
Ziel: Die Fragetechnik hilft eine gezielte, auf die Motive des Kunden bezogene Argumentation aufzubauen. Das Gespräch wird somit überzeugender und für den Kunden motivierender. Der Verkäufer unterstreicht dabei seine Fachkompetenz.

Klassische rhetorische Instrumente im Verkaufsgespräch
  • Der motivierende Argumentationseinstieg
  • Höchste Zustimmungsquote beim Abschluss
  • Mit der perfekten Abschlussfrage
  • Überzeugender Argumentieren
  • mit dem gezielten Einsatz von Referenzen
  • Die überzeugende, logische Argumentation
  • mit der „Omega“ -Methode
Ziel: Mit diesen rhetorischen Instrumenten bekommen die Teilnehmer Mittel zur Verfügung gestellt mit denen sie ein gezieltes, überzeugendes Verkaufsgespräch aufbauen und einen sicheren Abschluss herbeiführen können.

Die psychologisch richtige Nennung des Preises
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Die Sandwichmethode
Ziel: Die Preisnennung ist häufig ein besonders kritischer Moment für Verkäufer. Hier gilt es sicher und überzeugend zu argumentieren. Die Teilnehmer lernen ein Verfahren kennen, welches die Gefahr des Kundeneinwandes „Das ist aber teuer“ erheblich verringert.

IVP-Aufbauseminar "B"

PSYCHOLOGIE UND RHETORIK IN DER TÄGLICHEN VERKAUFSPRAXIS „VERKAUFEN TROTZ KUNDENEINWÄNDEN“ /
DAUER: 3 TAGE



Bewährte Regeln für die Behandlung von Standard-Kundeneinwänden
  • Die psychologischen Hintergründe des Einwandes
Ziel: Die Teilnehmer erkennen, dass Kundeneinwände aus unterschiedlichen Ursachen heraus formuliert werden. Sie lernen ein Verfahren kennen, welches Ihnen hilft diese Ursachen zu erkennen und dann entsprechend zu handeln.

Der Einwand „Ich habe keine Zeit“
  • Der Zusammenhang zwischen Zeit und Gesprächsnutzen
  • Die D-Technik „Ich habe keine Zeit“
Ziel: Die Teilnehmer lernen ein rhetorisches Instrument, welches Sie in die Lage versetzt, trotz Zeitmangels des Gesprächspartners zu einem erfolgreichem Gespräch zu kommen.

Der Einwand „Ich bin mit meiner bisherigen, bewährten Lieferanten zufrieden
  • Der psychologisch richtige Weg in eine neue Zufriedenheit
  • Die Erleichterung der Neukundenakquisition
  • Die D-Technik „Ich bin mit meinem Lieferanten zufrieden“
Ziel: Die Akquisition wird erleichtert. Die Teilnehmer lernen eine neue Idee auch gegen die Urangst vor Veränderungen beim Kunden zu platzieren.

Der Einwand „Nein“
  • Argumentation und Motivation
  • Die Hintergründe der negativen Kundenentscheidung
  • Beim „Nein“ fängt das Verkaufen erst richtig an
  • Die D-Technik auf „Nein“
  • Der sichere Weg zum erfolgreichen Abschluss
Ziel: Die Teilnehmer lernen den Einwand zu analysieren und zu überwinden. Die Abschlussphase wird erfolgreich gestaltet.

IVP-Fortgeschrittenenseminar "F1"

AUSGEWÄHLTE INSTRUMENTE ZUM SICHEREN, ERTRAGREICHSTEN ABSCHLUSS / DAUER: 3 TAGE

1. Tag
Thema: Umkehrmethode
Ziel: Aus einem negativen Kundenargument wird die Basis für eine eigene positive Argumentation geschaffen.
Didaktik: Lehrgespräch, Übungen, Gruppenarbeiten

Thema: Verbrüderungsmethode
Ziel: Die Gemeinsamkeit mit dem Kunden wird herbei geführt und bildet die Basis für ein Gespräch in dem eine vertrauensvolle Atmosphäre herrscht.
Didaktik: Lehrgespräch, Übungen, Gruppenarbeiten

Thema: Ja... aber...
Ziel: Die sogenannte „Technik der bedingten Zustimmung“ wird abgelöst durch ein rhetorisches Instrument, welches dem Kunden das Gesicht wahrt und der Verkäufer gleichzeitig eine andere Betrachtungsweise des Themas anbietet.
Didaktik: Lehrgespräch, Übungen, Gruppenarbeiten

Thema: Der vorweggenommene Einwand
Ziel: Latent vorhandene Kundeneinwände und Befürchtungen werden vom Verkäufer offensiv angesprochen. Das Vertrauen des Kunden in die ehrliche Beratung wird dadurch verstärkt. Eine erfolgreichere Verhandlungsführung ist die Folge.
Didaktik: Lehrgespräch, Übungen, Gruppenarbeiten

2. Tag
Thema: Typenlehre nach Ernst Kretschmer
Ziel: Die aus der Erfahrung gespeiste Menschenkenntnis wird durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Habituslehre ergänzt. Der Verkäufer lernt sein Verhalten und seine Argumentation typen- und damit kundenbezogen einzusetzen.
Didaktik: Lehrgespräch, Gruppenarbeiten

Thema: Super-Aufmacher
Ziel: Der Kunde erkennt das vom Verkäufer präsentierte Besprechungsthema als für ihn wichtig an und wird aktiv in das Gespräch einbezogen.
Didaktik: Lehrgespräch, Übungen, Gruppenarbeiten

Thema: D-Technik auf „Rabatt“
Ziel: Der Verkäufer lernt mit dem Kundenwunsch nach Rabatt sensibel umzugehen. Er bekommt die Chance mit diesem rhetorischen Instrument seinem Kunden einsehen zu lassen, dass ungerechtfertigte Rabatte nicht gegeben werden können.
Didaktik: Lehrgespräch, Gruppenarbeiten

Thema: D-Technik auf „Mein Lager ist voll“
Ziel: Der Verkäufer nutzt diesen Einwand zu einem offensiven Beratungs- und Verkaufsgespräch.
Didaktik: Lehrgespräch, Gruppenarbeiten

3. Tag
Thema: Training und Rollenspiele mit Videounterstützung

IVP-Fortgeschrittenenseminar "F2"

DIE ÜBERZEUGUNGSMITTEL DER ERFOLGREICHSTEN / DAUER: 3 TAGE

1. TAG
Thema: Grundmotive und Motivstruktur als Antriebskräfte menschlichen Handelns.
Ziel: Erkennen der 5 Hauptmotive des Menschen als wichtigste Handlungsantriebe. Die Motivationsstruktur des Gesprächspartners wird zur Basis des eigenen Argumentations- aufbaus. Erreichen einer höheren Überzeugungsquote und Akzeptanz beim Kunden.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion, Gruppenarbeiten

Thema: Die Effektivität des Verkaufsgespräches hängt in hohem Maße von der Umgebung ab in der es stattfindet.
Ziel: Der Verkäufer soll in die Lage versetzt werden in Übereinstimmung mit dem Kunden den für das Gespräch günstigsten Verhandlungsort zu wählen.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion, Gruppenarbeiten

Thema: Der Kundeneinwand „Ich habe meinen Lieferanten“
Ziel: Analyse der Einwandhintergründe. Gleichzeitig wird die Basis für ein konstruktives geschaffen. Der Kunde kann sich aus gutem Grund für einen neuen Lieferanten ent- scheiden.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion, Gruppenarbeiten

Thema: Der Kundeneinwand „Wir wollen unseren Lieferantenstamm reduzieren“
Ziel: Analyse des seit einiger Zeit verstärkt benutzten Kundeneinwandes. Der Verkäufer ist in der Lage mit seinem Kunden die Kriterien des idealen Lieferanten zu Diskutieren und dabei die Leistungen des eigenen Unternehmens darzustellen. Die Entscheidung für den idealen Lieferanten wird vorbereitet.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion, Gruppenarbeiten

2. TAG
Thema: Der Kundeneinwand „Ich habe kein Interesse“ 
Ziel: Analyse des Kundeneinwandes und erfolgreiche Schaffung einer soliden Basis für ein zielgerichtetes Verkaufsgespräch. 
Didaktik: Lehrgespräch, Übungen, Gruppenarbeiten

Thema: Steigerungsmethode (RC + EC) 
Ziel: Die Argumentationsstrategie wird so aufgebaut, dass sie den bevorzugten Sprachcode des Kunden berücksichtigt. Der Kunde versteht die Argumentation so besser und schneller. Die Argumente werden nach Wichtigkeit geordnet. Die Argumentation strebt einem Höhepunkt entgegen der den Kunden begeistert. 
Didaktik: Lehrgespräch, Übungen, Gruppenarbeiten

Thema: Die eigene Erfahrung des Verkäufers und die Befürchtungen des Kunden
Ziel: Der Verkäufer erkennt die Befürchtungen des Kunden als natürlich an und zeigt diesem einen sicheren Weg zur Zufriedenheit. Das Vertrauen des Kunden in die Kompetenz und Zuverlässigkeit des Verkäufers wird gestärkt.
Didaktik: Lehrgespräch, Übungen, Gruppenarbeiten

3. TAG
Thema: Training und Rollenspiele mit Videounterstützung

IVP-Fortgeschrittenenseminar "F3"

DER ABSOLUTE SPITZENVERKÄUFER / DAUER: 3 TAGE (AM 3.TAG VIDEOTRAINING)

1. TAG
Thema: Typenlehre Vulgus (nach Prof. McLean). Die Gehirnorientierung ist eine wesentliche Grundlage menschlichen Verhaltens.
Ziel: Erkennen der Motivstruktur aus der Gehirnorientierung des Menschen heraus. Analyse der Stamm-, Zwischen- und Großhirnorientierung und der daraus folgenden Motivationen.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion, Gruppenarbeiten, Selbsttest

Thema: Kundenreklamationen als Chance zur Kundenbindung.
Ziel: Reklamationen sollen von den Verkäufern als Chance, nicht als Katastrophe erkannt werden. Mit der D-Technik auf „Reklamation“ analysiert der Verkäufer den wahren Grund der Kundenbeschwerde, setzt geeignete Maßnahmen in Gang und schafft so einen zufriedenen Kunden.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion

Thema: Die Methode B U K
Ziel: Der Verkäufer erreicht mit diesem rhetorischen Instrument im Einvernehmen mit dem Kunden einen taktischen Vorteil bei der Beantwortung von Kundenfragen oder Bemerkungen. Wenn er eine Kundenfrage nicht direkt beantworten will oder kann, hat er die Möglichkeit die Beantwortung elegant zu verschieben.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion

Thema: Der Kundeneinwand „Bei der schlechten Konjunktur investieren wir nicht“
Ziel: Der Verkäufer analysiert diesen Kundeneinwand und schafft sich eine gute Basis zur Argumentation. Er ist in der Lage dem Kunden die Vorteile antizyklischen Verhaltens zu vermitteln.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion, Gruppenarbeit

2. TAG
Thema: Die Deduktion, der logische Schluss vom Allgemeinen auf das Besondere
Ziel: Die Grundsätze der aristotelischen Syllogismen werden für die tägliche Praxis aufbereitet. Die Teilnehmer lernen diese wirkungsvolle Argumentation auf die eigene Situation bezogen einzusetzen.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion, Übungen, Gruppenarbeiten

Thema: Die Absurdität von bestimmten Kundeneinwänden und Befürchtungen
Ziel: Dem Kunden soll deutlich gemacht werden, dass es keine Grundlage für bestimmte Einwände oder Befürchtungen gibt. Im Einvernehmen mit dem Kunden werden entsprechende Kundenaussagen eliminiert.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussionen, Übungen, Gruppenarbeiten

Thema: Die letzte Befürchtung des Kunden vor dem Abschluss
Ziel: Der Verkäufer argumentiert in der Abschlussphase in der vollendeten Zukunft. Hierdurch gibt er dem Kunden die Sicherheit, die er braucht, um seine Kaufentscheidung leichter und schneller zu treffen.
Didaktik: Lehrgespräch, Diskussion, Übungen, Gruppenarbeiten

3. TAG
Thema: Training und Rollenspiele mit Videounterstützung

IVP-Fortgeschrittenenseminar "F4"

DER MEISTERVERKÄUFER / DAUER: 3 TAGE (AM 3.TAG VIDEOTRAINING) 

Die Homepage der IVP wird gerade für Sie neu gestaltet. Die detaillierte Seminarbeschreibung finden Sie hier in kürze. Gerne erteilen wir Ihnen per Telefon oder E-Mail weitere Auskünfte.

IVP-Meisterseminar / Teil 1 und Teil 2

ALS KRÖNENDER ABSCHLUSS DER IVP-VERKAUFSSEMINARREIHE / DAUER: 3 TAGE

Die Homepage der IVP wird gerade für Sie neu gestaltet. Die detaillierte Seminarbeschreibung finden Sie hier in kürze. Gerne erteilen wir Ihnen per Telefon oder E-Mail weitere Auskünfte.

Seminargruppe Kundenbindung und -Gewinnung durch gelebte Servicekultur

Diese Seminare richten sich an Unternehmer/Innen & Mitarbeiter/Innen, die erkannt haben, dass hervorragender Gästeservice und eine dienstleistungsorientierte Ausrichtung Ihres Unternehmens in immer enger werdenden Märkten die Säule für eine erfolgreiche Zukunft ist, da dies den Garanten für eine partnerschaftliche Beziehung mit den Kunden darstellt.

Seminar S1

SEMINAR: „BASISWISSEN FÜR VERKAUF UND REKLAMTIONSMANAGEMENT“

Das Seminar richtet sich an Unternehmer und Mitarbeiter kleiner- und mittelständischer Unternehmen, die Verantwortung in den Bereichen Verkauf und/oder Reklamationsmanagement tragen und in einem eintägigen Seminar Ihre Kommunikationsfähigkeiten- und damit den Erfolg Ihrer Arbeit verbessern möchten.

DAUER: 1 TAG

Seminarbausteine:
Rhetorische Grundlagen zum Umgang mit Ihren Kunden
Ziel: Die Teilnehmer erkennen die Bedeutung der richtigen „Präsenz“ beim Kundengespräch und lernen die verschiedenen Kommunikationsformen kennen. Mit Hilfe der gehirngerecht Kommunikation wird erfolgreiches Verkaufen an Hand von praktischen Beispielen trainiert.

Grundlagen der Motivationslehre für den Umgang mit Kunden
Ziel: Die Motivation Ihrer Kunden erkennen – Die Teilnehmer lernen Motive erkennen und dieses Wissen zu nutzen. So können Angebote und / oder Reklamationen individueller und erfolgreicher gestaltet und gemanagt werden.

Warum ist jede Reklamation eine Chance für Ihr Unternehmen
Ziel: Die Teilnehmer lernen die Bedeutung des richtigen Umganges mit Reklamationen und die damit verbundenen Chancen für das eigene Unternehmen kennen.

Praktische Übungen
Ziel: Die zweite Tageshälfte dieses sehr praxisorientierten Seminars dient dazu, das Erlernte mit Hilfe von konkreten Beispielen aus dem Arbeitsalltag der Seminarteilnehmer zu trainieren. Die Teilnehmer erhalten so bereits nach einem Schulungstag hilfreiche Werkzeuge für ein erfolgreiches kommunizieren im täglichen Arbeitsalltag.

Seminar SA

SERVICEORIENTIERTE FÜHRUNG EINES MODERNEN UNTERNEHMENS
SERVICEORIENTIERTES HANDELN IN DER TÄGLICHEN PRAXIS

DAUER: 2 TAGE

Teilnehmerkreis:
Unternehmer, Service- und Verkaufsleiter, Verkäufer im Innen- und Aussendienst, Mitarbeiter im Kundenservice.

Zum Thema:
Maßgeblichen Einfluss auf eine positive Wahrnehmung Ihrer Produktqualität hat heute die Dienstleistung Ihres Unternehmens. Die große Frage ist also, welche Erwartungshaltung haben Ihre Kunden an den Service Ihres Unternehmens. Wie können Sie Ihre Kunden durch exzellenten Service begeistern und Sie sich durch eine hervorragende Serviceleistung vom Wettbewerb abheben? Hier ist es ganz entscheidend, wie sensibel jeder einzelne Mitarbeiter, der mit Ihren Kunden in Kontakt steht, auf dessen Wünsche und Äußerungen reagiert. Ist er in der Lage, für den Moment des Kundenkontaktes wirklich präsent zu sein um alles andere um sich herum auszublenden - den Kunden wirklich in den Mittelpunkt des eigenen Handelns und der eigenen Aufmerksamkeit zu stellen? Die wichtigsten Instrumente für einen erfolgreichen und professionellen Umgang mit Ihren Kunden werden Ihnen in diesem Seminar praxisnah vorgestellt und trainiert.

Seminarbausteine:
Grundlagen der Kommunikation
  • Aus welchen Elementen setzt sich Kommunikation zusammen?
  • Die verschiedenen Kommunikationsebenen des Menschen
Ziel: Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Kommunikationswege und deren Bedeutung für den täglichen Einsatz kennen.

Gehirngerechte Kommunikation
  • Regeln zur verbalen und nonverbalen Kommunikation
Ziel: Erkennen der wichtigsten Regeln der Interaktion Beherrschen der Kommunikation in den 3 Kommunikationskanälen

Bedarf und Bedürfnis des Kunden
  • Die „Socratischen Trichterfragen“
Ziel: Die Fragetechnik hilft eine gezielte, auf die Motive des Kunden bezogene Argumentation aufzubauen. Das Gespräch wird somit überzeugender und für den Kunden motivierender. Der Berater / Verkäufer unterstreicht dabei seine Fachkompetenz.

Grundlagen der Motivationslehre
  • Die Entscheidungsebenen des Menschen
  • Die unterschiedlichen Motivationstypen nach W. Corell
Ziel: Die Teilnehmer lernen die Entscheidungsmechanismen kennen und erarbeiten Anwendungsbeispiele für den praktischen Einsatz

Präsenz und die Chance des Momentes
  • vom Standard zum besonderen Service
  • die Bedeutung der Präsenz, der Kunde im Mittelpunkt
Ziel: Die Teilnehmer lernen, in alltäglichen Situationen die Chancen für einen besonderen Service zu erkennen und trainieren dies an praktischen Beispielen.

Die Gefahr des "Offensichtlichen"
  • Hinweise im Kundengespräch erkennen
  • Primäre und Sekundäre Motivation erkennen
Ziel: Die Teilnehmer erkennen die „wahre“ Motivation des Kunden und lernen so, erfolgreicher und kundenorientierter zu agieren.

Aktives Beschwerdemanagement
  • Beschwerden professionell entgegen nehmen
  • die Chancen einer Reklamation erkennen
Ziel: Die Teilnehmer erkennen das Potential einer Reklamation für das eigene Unternehmen, von der Kundenbindung bis zur Produktverbesserung und erlernen Techniken zur professionellen Reklamationsbehandlung.

Seminar SF 1

SERVICEORIENTIERTE FÜHRUNG EINES MODERNEN UNTERNEHMENS

DAUER: 2 TAGE

Teilnehmerkreis:
Unternehmer, Führungskräfte, Existenzgründer

Zum Thema:
Schon Augustinus wusste: “Nur wer selber brennt, kann auch andere Entzünden“.
Gerade in einer Zeit mit immer enger werdenden Märkten und Wettbewerb gilt es, Kunden täglich neu zu begeistern und auch über die Serviceleistung an das Unternehmen zu binden.
Welche Werkzeuge haben Sie als Unternehmer und verantwortliche Führungskraft, Ihr Team zu Höchstleistungen zu motivieren und dessen Kreativität und Engagement optimal zu nutzen? Das Seminar vermittelt Ihnen die Grundlagen einer serviceorientierten Betriebsführung und zeigt Werkzeuge für die tägliche Praxis auf, die Ihnen helfen, Ihr Team für einen noch besseren Service zu sensibilisieren.

Seminarbausteine:
Warum brauchen Unternehmen ein Leitbild?
  • Die Bedeutung der Unternehmensziele für das Team als maßgebliche Orientierung für das tägliche Handeln
Ziel: Die Teilnehmer erkennen das Potential eines Unternehmensleitbildes als Maßtab für das eigene Handeln und als Führungswerkzeug.

Erstellen eines Team ABC
  • „Spielregeln“ im Unternehmen müssen klar kommuniziert werden.
Ziel: Klare Regeln, angelehnt an das Firmenleitbild, bilden den Rahmen für das Miteinander im Unternehmen, nicht nur für die Servicestandards. Es werden erste Beispiele für die Unternehmen der Seminarteilnehmer entwickelt.

Was ist Servicequalität eigentlich
  • Qualitätsarten horizontal (Servicequalität, Produktqualität, Ökoqualität)
  • Qualitätsarten vertikal (Von der Basisqualität bis zur Überraschungsqualität)
Ziel: Die Teilnehmer erkennen den Unterschied zwischen Erwartungs-, Wunsch- und Überraschungsqualität und lernen den Qualitätskreislauf kennen.

Definition der Servicestandards
  • Serviceorientiertes Handeln braucht Vorgaben
Ziel: An Hand praktischer Beispiele aus den Unternehmen der Teilnehmer werden Beispiele für mögliche Servicestandards des jeweiligen Unternehmens erarbeitet.

Erstellen von Serviceketten
  • Das eigene Unternehmen aus Kundensicht
  • Planen der Serviceabläufe mit Serviceketten
Ziel: Die Betrachtung der Unternehmensabläufe aus Kundensicht hilft den Teilnehmern, die Abläufe des Unternehmens zu analysieren und zu optimieren.

Aktives Beschwerdemanagement
  • die Chancen einer Reklamation erkennen
  • Welche Grundlagen müssen im Unternehmen geschaffen sein, um Beschwerden professionell entgegen nehmen zu können?
Ziel: Die Teilnehmer erkennen das Potential einer Reklamation für das eigene Unternehmen, von der Kundenbindung bis zur Produktverbesserung und erlernen Techniken zur professionellen Reklamationsbehandlung. Es werden Grundlagen für das Reklamationsmanagement an Hand von Beispielen aus der Praxis erarbeitet.

Seminargruppe Motivation

Das Seminar richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte, die Ihre Mitarbeiter (und sich selber) zu Höchstleistungen motivieren wollen. Hierbei werden Sie im praktischen Teil lernen, wie man auf dem Mountainbike „Unmögliches“ schafft und eigene Grenzen überschreitet. Mike Kluge wird anschaulich von seinen Vorbereitungen und der ganz eigenen Motivation berichten, die Ihn 3 Weltmeistertitel im Cyclocross gewinnen ließ und Ihn zum ersten Deutschen Gesamtsieger des Mountainbike- Weltcups machte. In Kombination mit den Lehrinhalten der IVP ein einzigartiges Seminar mit höchstem praktischen Nutzen.

Seminar M1

SEMINAR: „MODERNES KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT UND MOTIVATIONSLEHRE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE“ - EIN ERLEBNISSEMINAR MIT WELTMEISTER MIKE KLUGE & DER IVP“

Das Seminar richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte, die Ihre Mitarbeiter (und sich selber) zu Höchstleistungen motivieren wollen. Hierbei werden Sie im praktischen Teil lernen, wie man auf dem Mountainbike "Unmögliches" schafft und eigene Grenzen überschreitet. Mike Kluge wird anschaulich von seinen Vorbereitungen und der ganz eigenen Motivation berichten, die Ihn 3 Weltmeistertitel im Cyclocross gewinnen ließ und Ihn zum ersten Deutschen Gesamtsieger des Mountainbike- Weltcups machte. In Kombination mit den Lehrinhalten der IVP ein einzigartiges Seminar mit höchstem praktischen Nutzen.

DAUER: 2 1/2 TAGE (Donnertag - Samstag)


Seminarbausteine und Ablauf:

Donnerstag abends: Der Weg zur Weltmeisterschaft
Inhalt / Ziel: Der 13-fache Deutsche Meister und Weltmeister Mike Kluge berichtet von seiner individuellen Vorbereitung und seinen Werkzeugen, mit welchen er sich immer wieder auf die sportliche Höhepunkte und für seine Erfolge motiviert hat. Hierbei erfahren Sie spannendes über das sein Leben und die Veränderungsprozesse in seiner ganz eigenen Motivationsstruktur.

Freitag vormittag: Mit dem Mountainbike Grenzen überwinden / Teil 1
Inhalt / Ziel: Die Teilnehmer unternehmen eine gemeinsame Mountainbike - Tour mit Weltmeister Mike Kluge und erlernen erste Tricks und Techniken auf dem Rad. Hier werden erste Grenzen überwunden und Gruppendynamisch Ängste abgebaut. Natürlich immer unter Berücksichtigung der Fitness und Fähigkeiten der Seminarteilnehmer/Innen.

Freitag nachmittag: Rhetorische Grundlagen zum Umgang mit Ihren Kunden & Ihrem Team
Ziel: Die Teilnehmer erkennen die Bedeutung der richtigen „Präsenz“ beim Kundengespräch und lernen die verschiedenen Kommunikationsformen kennen. Mit Hilfe der gehirngerecht Kommunikation wird erfolgreiches Kommunikation an Hand von praktischen Beispielen trainiert.

Samstag vormittag: Mit dem Mountainbike Grenzen überwinden / Teil 2
Inhalt / Ziel: Die Teilnehmer unternehmen die zweite gemeinsame Mountainbike - Tour mit Weltmeister Mike Kluge und üben weiter an den am Vortag gelernten Techniken. Die Gruppe motiviert neues zu probieren und Erfolgen werden gemeinsam gefeiert. Natürlich wie immer unter Berücksichtigung der Fitness und Fähigkeiten der Seminarteilnehmer/Innen.

Samstag nachmittag: Grundlagen der Motivationslehre für den Umgang mit Kunden
Ziel: Die Motivation Ihrer Kunden erkennen – Die Teilnehmer lernen Motive erkennen und dieses Wissen zu nutzen. So kann Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern individueller und erfolgreicher gestaltet und gemanagt werden.
Praktische Übungen
Ziel: Mit Hilfe von konkreten Beispielen aus dem Arbeitsalltag der Seminarteilnehmer werden die neu erlernten Techniken im Rollenspiel trainiert und gemeinsam besprochen. Die Teilnehmer erhalten so bereits nach 2 Seminartagen hervorragende Werkzeuge für ein erfolgreiches kommunizieren im täglichen Arbeitsalltag.
Mike Kluge
3-facher Weltmeister Cyclocross
Weltcup - Sieger Mountainbike
13-facher Deutscher Meister

Insbesondere seine Fähigkeit, sich immer wieder auf Saisonhöhepunkte zu konzentrieren und zu motivieren verhalf Mike Kluge, Jahrgang 1962, zu seine n herausragenden sportlichen Erfolgen. In Verbindung mit seinen einzigartigen technischen Fähigkeiten, war es seine mentale Stärke, die diese gewaltige Sammlung an Siegen möglich machte. Von Mike Kluge lernen, heisst von einem Profi lernen. Lassen Sie sich begeistern.
Aktuelle Termindaten zu den Seminaren finden Sie unter:
www.ivp-training.de